Wagenrennen & Wagenfahren

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Wagenfahrten und Wagenrennen - die Steigerung!

"Wagenrennen" - Was ist das?

Wagenrennen ist die Alternative zu den Schlittenhunderennen auf Schnee. Da die Saison ja nicht mit Beginn des ersten Schneefalls beginnt, sondern die Hunde ja bereits vorher trainiert werden müssen, gibt es die sogenannten "Dryland"-Bewerbe, also Wagenrennen. Bei diesen Bewerben werden meist auch die Sportarten "Cross'n'Dog" und "Bike'n'Dog" zusätzlich durchgeführt. Bei den "Dryland"-Bewerben die von den Schlittenhundeclubs veranstaltet werden, starten jedoch meist reinrassige Schlittenhunde in allen Bewerben.

Was brauche ich dazu?

Wagenrennen sind schon genauso kostenintensiv wie Schneerennen mit Schlitten. Man benötigt zumindest ein "Trike" (Trainingswagen mit 3 Rädern und mind. 25kg Gewicht), zwei gut trainierte Hunde und die komplette Zugausrüstung wie man sie vom Schlittenhundesport gewöhnt ist. Dazu gehören die Zugleinen, Ruckdämpfer, Geschirre, Tug- und Necklines, event. Booties, und das komplette Zubehör um den Wagen in Schuss zu halten.Bei mehr als 2 Hunden empfiehlt sich auf alle Fälle ein 4-Rad-Trainingswagen mit mehr Gewicht, und einem Transportsack vorne, damit verletzte Hunde regelkonform mitgenommen werden können.

Ab wann werden Wagenrennen gefahren?

Wagenrennen werden meist ab Mitte September, wenn die Temperaturen unter 15 Grad fallen gefahren. Die Streckenlängen bewegen sich von 4 bis 12 km je nach Kategorie und Wetter. Bei zu warmen Temperaturen wird nicht gestartet. Bei Wagenrennen ist meist schon Helmpflicht und das Tragen von Handschuhen empfohlen, um Verletzungen vorzubeugen.

Kann jeder dabei teilnehmen?

Prinzipiell ja, wenn die nötige Ausrüstung passt und ein gewisses Maß an Erfahrung mitgebracht wird. Da auch Wagenrennen eine sehr schnelle und gefährliche Sportart sein können, sollte man nicht gleich beim ersten Mal am Wagen an einem Rennen teilnehmen. Dies wäre für alle Beteiligten gefährlich. Wir empfehlen vorher den Besuch eines Trainingslagers, um die eigenen Fähigkeiten, und die der Hunde zu testen. Auch die Ausrüstung sollte so einmal geprüft werden.

Die Kommandofestigkeit der Hunde ist ebenso ein wichtiger Punkt. In voller Fahrt einen Wagen zu lenken, dessen Zughunde nicht auf Richtungs- oder Stoppkommandos hören ist ebenso gefährlich und kann schwere Verletzungen für Hund und Mensch nach sich ziehen.

Die Hunde sollten zumindest den Schlittenhunderassen angehören (Siberian Husky, Alaskan Malamute, Grönländer, Samojede, Alaskan Husky, und die neuen Schlittenhunderassen)



Wagenfahren ist keine schwere Angelegenheit, wenn man wichtige
Grundregeln beachtet, und klein anfängt! Gleich auf ein A-Gespann
zu steigen bringt nichts, außer Probleme ...


Rennatmosphäre in Deutschkreuz (Hier ein C1-Gespann am Weg zum
Startbereich)


AMCG-Mitglied Conny Rehner beim Rennen in Marchegg 2007. Mittlerweile
ist sie sogar Europameisterin in BIKE-2 geworden ...


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Vielen Dank!


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Die Zukunft hat begonnen! Mit dem VRSÖ ...

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